2-tages Wanderung

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Samstag und Sonntag 8.-9.7.17

Am Samstag sind 15 Pfadis und 4 Leiter in richtung Sommerlager aufgebrochen. Nach einer kurzen Busfahrt sind wir in Starkenbach abmarschiert. Die Wanderung begann mit einem steilen und strengen Aufstieg, bei welchem wir ca. 800 Höhenmeter überwunden haben. Nach diesem ermüdenden Teil stärkten wir uns mit einer längeren Pause und einem Mittagessen.

Nach der Mittagspause liefen wir durch die Höhenlandschaft in Richtugn Leistchamm. Rund um den Leistchamm konnten wir eine beeindruckende Landschaft bestaunen. Von da ging es hinunter nach Arvenbüel, wo wir uns einen Schlafplatz suchten. Fündig wurden wir in einem kleinen Waldstück am Wanderweg. Während des Aufbaus unserer Zelte wurden wir von zwei Kühen gestört. Es stellte sich heraus, dass unser Schlafplatz am Rande einer grossen Kuhwiese lag. Wir entschieden uns den Platz mit den Kühen zu teilen. Keiner wurde im Schalf von den Kühen gestört, ausser Ovis, Cluedo und Luchs fanden keinen, da "Annabelle" sich zu gerne bei ihnen aufhielt.

Am nächsten Tag galt es den Lagerplatz zu erreichen. Wir liefen einen schmalen Waldweg hinunter nach Amden, da es regnete war der Weg etwas rutschig was uns viel Konzentration kostete. Die Mühen wurden mit einer wahnsinns Aussicht hinunter nach Weesen belohnt, es konnten sogar schon einzelne Zelte auf dem fernen Lagerplatz aussgemacht werden. Das Ziel konnte so ins Auge gefasst werden, mit neuer Energie rennten wir förmlich bis zum sehnlichst erwarteten See. Kaum war der See erreicht sprangen die ersten Mutigen in den kühlenden See. Viele folgten dem Beispiel und wuschen die Strapazen der Wanderung ab. Die letzten 3.5 Kilometer zogen sich ins Unendliche, jedem der Wanderer bereitete etwas schmerzen. Erschöpft, müde aber überglücklich erreichten wir den Platz, empfangen vom Vortrupp,welcher schon einige Dinge aufgebaut hatte. Nach dem Mittagessen verbrachten wir den Nachmittag vorallem liegend. Wir bauten noch unsere Zelte auf viel mehr gelang uns jedoch nicht. Am Abend besprachen wir unsere Regeln, an welche wir uns im Lager halten wollen. Um 10Uhr machten wir es uns im Schlafsack gemütlich, es war sehr schnell ziemlich ruhig.