Lagerleben

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Dienstag 11.07.2017

Am Morgen wurden wir geweckt um ein bisschen Morgensport zu machen. Der Morgensport endete damit, dass wir ein Bad im kühlen Walensee nahmen. Damit wurde auch noch der Letzte wach.



Nach dem verdienten Frühstück versuchten wir Stühle aus Holz zu basteln, der Versuch scheiterte am falschen Material. Unsere Bastellust wurde dadurch nicht getrübt, wir gingen sofort an die Fertigstellung unserer anderen Projekte, wie die Toilette oder Duschen.

Durch die Arbeit verging die Zeit wie im Fluge, und schon wurde das Mittagessen serviert. Es gab ein feines Risotto.



Am Nachmittag erholten wir uns an einem Strand am See. Stromboli und Wuschel zeichneten künstlerische Henna-Tatoos auf die Hände und Arme einiger Pfadis. Andere vergruben sich gegenseitig im Sand, oder versuchten Sandburgen zu bauen. Alles in allem war es ein gemütlicher Nachmittag.



Am Abend fand Aisha eine Brief in ihrem Zelt, welcher anscheinend von einem Freund unserens verstorbenen Freundes stammte. Im Brief war ein Ausdruck von der Internetseite Pfadiwiki. Mit dieser Information stellten wir einige Vermutungen über den Grund des Mordes. Klarheit konnten wir uns jedoch keine schaffen.

Ein anonymer Anruf auf unserem Lagertelefon verleitete uns dazu nach weitern Hinweisen in der Umgebung zu suchen. Wir wurden in unseren Fähnlis wurden wir an verschiedene Orte gebracht. Leider fanden wir nichts und die Leiter waren verschwunden. So mussten wir uns einen Weg zurück zum Lagerplatz suchen. Nach erreichtem Ziel konnten wir schlafen gehen.