Überlebenstage

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Donnerstag bis Samstag 13. - 15.07.17

Am Donnerstag nach dem Frühstück, war es Zeit für die Fähnlibauten. Wir bauten verschiedenes. Die einen bauten ein Schuhregal, eine Hängematte, eine Sitzbank oder eine Wäscheleine. Nach dem ganzen bauen ging es ans kochen. Wir kochten Fähnliweise unser Mittagessen. Nach dem Essen mussten wir unsere sieben Sachen packen, es ging auf die Überlebenstage. Mit etwas gemischten Gefühlen liefen alle Fähnlis an ihre vorgegebenen Koordinaten, vor Ort angekommen mussten wir uns einen bequemen Schlafplatz einrichten. Ob ohne oder mit Zelt, verbrachten alle eine schöne Zeit mit ihrem Fähnli. Der Znacht wurde uns von den Leitern und den Köchen vorbeigebracht. Nach einer leider etwas regnerischen Nacht, wanderten alle zu einem vorgegebenen Trefpunkt, wo es ein lustiges Geländespiel gab. Das Ziel des Spieles war es, die Koordinaten für den zweiten Übernachtungsort herauszufinden. Das ganze gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, musste jedes Fähnli ein Rätsel lösen, um so die Koordinaten zu erhalten. Erneut liefen die Fähnli los zum neuen Schlafplatz und richteten sich dort für die Nacht ein.

Von den Leitern bekamen wir Aufgaben, welche wir bis zum nächsten Tag erledigen mussten. Eine davon war ein Rätsel und die Andere, einen Sketch zum Lagerthema ausdenken und proben. Am nächsten Tag, trafen wir uns alle um 12Uhr wieder auf dem Lagerplatz und assen gemeinsam einen feinen Zmittag. Nach einer Freizeitpause war die Lagerolympiade an der Reihe. Zuerst die Einzel- und dann die Fähnliolympiade. Vom Parcour, über meterlange Kleiderschlangen und Wassertrinken bis zu Kekswettessen und einbeinig stehen wurde alles erfolgreich gemeistert. Nach dem Znacht wurden die Ämtli gemacht, die Sketches vorgeführt und danach trafen wir uns alle für den Tagesabschluss mit ein paar Pfadiliedern am Lagerfeuer.